Pool-Filtertechnik

Sauberes Wasser mit passendem Durchfluss.

Frequenzgesteuerte Filterpumpen, richtig dimensionierte Filter und eine gute Beckenhydraulik bilden die Grundlage für zuverlässige Wasseraufbereitung.

Beispieldarstellung einer Pool-Filteranlage mit Sandfilter und frequenzgesteuerter PumpeBeispielabbildung

Drehzahl nach Bedarf

Frequenzgesteuert statt immer Vollgas.

Die Pumpendrehzahl wird an die jeweilige Aufgabe angepasst. So kann die reguläre Filtration ruhig und bedarfsgerecht laufen, während Rückspülung oder Attraktionen den erforderlichen höheren Durchfluss erhalten.

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Filtern

Längerer Betrieb mit bedarfsgerechtem Volumenstrom für die normale Wasseraufbereitung.

02

Heizen

Passender Mindestdurchfluss für Wärmepumpe oder Wärmetauscher.

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Rückspülen

Gezielt höhere Drehzahl zur Reinigung eines rückspülbaren Filters.

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Sonderbetrieb

Eigene Stufe für Wasserfall, Reinigung oder weitere hydraulische Funktionen.

Systeme im Vergleich

Filter, Pumpe und Rohrnetz abstimmen.

Nicht die größte Einzelkomponente ist automatisch die beste. Filtergeschwindigkeit, Pumpenkennlinie, Druckverluste und Rückspülmöglichkeit müssen zusammenpassen.

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Frequenzgesteuerte Pumpe

Passt die Drehzahl an Filtration, Heizung, Rückspülung und Sonderbetrieb an.

Vorteile

  • Durchfluss passend zur jeweiligen Aufgabe
  • Ruhiger Betrieb bei niedriger Drehzahl
  • Längere, gleichmäßige Filtration möglich

Nachteile

  • Höherer Anschaffungspreis
  • Benötigt fachgerechte Einstellung
  • Elektronik erhöht die Systemkomplexität
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Sand- oder Glasfilter

Robustes, verbreitetes System mit Rückspülfunktion und passend gewähltem Filtermedium.

Vorteile

  • Bewährtes und belastbares Verfahren
  • Einfache Reinigung durch Rückspülen
  • Gute Schmutzaufnahmekapazität

Nachteile

  • Rückspülung verbraucht Wasser
  • Filterkessel benötigt ausreichend Platz
  • Medium muss turnusmäßig geprüft und erneuert werden
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Kartuschenfilter

Feine Filtration ohne klassische Rückspülung; das Element wird entnommen und gereinigt.

Vorteile

  • Feine Filtration bei kompakter Bauweise
  • Kein klassischer Rückspülvorgang
  • Weniger Rückspülwasser erforderlich

Nachteile

  • Manuelle Reinigung des Elements
  • Kartuschen sind Verschleißteile
  • Bei hoher Schmutzlast schneller zugesetzt

Planungsgrundlage

Hydraulik vor Produktwahl.

  • Wasservolumen und Nutzung
  • Rohrlängen und Durchmesser
  • Höhenunterschiede und Einbauteile
  • Filterart und Filtergeschwindigkeit
  • Wärmepumpe und Dosiertechnik
  • Rückspül- und Entwässerungsmöglichkeit

Häufige Fragen

Filtertechnik verständlich erklärt.

Was bringt eine frequenzgesteuerte Poolpumpe?

Die Drehzahl kann an Filtration, Heizung, Rückspülung und weitere Funktionen angepasst werden. Dadurch ist ein längerer, ruhiger Betrieb mit bedarfsgerechtem Durchfluss möglich.

Ist ein größerer Filter automatisch besser?

Der Filter muss zu Wasservolumen, Pumpenkennlinie, gewünschter Filtergeschwindigkeit und Rückspülmöglichkeit passen. Ein großzügig dimensionierter Filter kann Druckverluste reduzieren, muss aber als Teil der gesamten Hydraulik betrachtet werden.

Sand-, Glas- oder Kartuschenfilter – was ist sinnvoll?

Sand- und Glasfilter sind robuste, rückspülbare Systeme. Kartuschenfilter arbeiten ohne klassische Rückspülung, müssen dafür regelmäßig entnommen und gereinigt werden. Wasserverbrauch, Platz und Wartung entscheiden mit.

Wie lange muss die Filterpumpe laufen?

Es gibt keine für jeden Pool identische Laufzeit. Wassertemperatur, Nutzung, Wetter, Pumpenleistung, Filter und Wasseraufbereitung bestimmen den Bedarf. Die Laufzeiten werden bei der Einweisung projektspezifisch festgelegt.

Pool-Filtertechnik in Düsseldorf

Technik prüfen und passend auslegen.

Für Neubau oder Modernisierung betrachten wir Pumpe, Filter, Rohrnetz und Wasseraufbereitung gemeinsam.

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